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Büroeinrichtung mit Wohlfühlfaktor, feel good Atmosphäre im Büro

Büromöbel mit feel good Faktor. Eine Büroeinrichtung zum Wohlfühlen von uns gestaltet, geplant und geliefert.

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Mehr Leistung und Wohlbefinden durch feel good Büromöbel, eine  Büroeinrichtung zum Wohlfühlen.

Die Büroeinrichtung und feel good Büromöbel:

Eine Büroeinrichtung zum Wohlfühlen ist ein ganzheitlicher Planungsansatz. Dabei geht es um eine Kultur des Produktiven Wohlfühlens in der Menschen gerne und deshalb auch besser arbeiten. Ein kompetenter Ansprechpartner steht Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

Telefon: 04131-120013
(Telefonisch erreichbar Mo. – Do. von 8.30 bis 16.30 h, Fr. von 8.30 bis 14.00 h)

Die neue emotionale Kultur des Wohlfühlen im Büro:

Wie passen Emotionen und hochwertige Büromöbel zusammen? Soziologen sagen, unser Leben findet an drei Orten statt. Der erste Platz ist das Zuhause, der zweite ist der Arbeitsplatz und der dritte sind die Orte der Vergnügungen. Die Plätze des Vergnügens stimulieren unser Leben und unsere geistige Entfaltung, wir suchen diese Orte auf, um unsere Batterien aufzuladen. Es gilt also, die sinnliche Stimulanz dieser Orte in die Büros zu holen. Mit dem ganzheitlichen Ansatz, „Wer sich wohlfühlt, leistet mehr“, schaffen wir Orte, an denen sich Menschen gerne aufhalten. Positive Gefühle werden geweckt, alle Sinne angenehm angesprochen, eine ansprechende Atmosphäre in den Büroräumen entsteht. Die Büroeinrichtung wird zum sinnlichen Lebensraum, stimulieren statt nur funktionieren. Wozu brauchen wir eigentlich noch Büros? Moderne Technik macht den Echtzeit-Kontakt mit Kollegen und Kunden praktisch von überall aus möglich, aber im Büroarbeitsplatz steckt jedoch mehr als nur ein Platz zum Arbeiten.

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Die Bürokultur heute:

Die Büros sind ein besonders sensibler Bereich, hier spielte bisher in erster Linie Funktionalität eine Rolle. Der Büroschreibtisch soll im wahrsten Wortsinn ein Platz zum Arbeiten sein, also allerlei Geräte und Akten unterbringen können, ein paar Topfpflanzen und vielleicht noch einen Besprechungstisch, womöglich alles in unempfindlichem Grau. Die Anforderungen sind über die Jahre allerdings deutlich andere geworden, mobile Geräte machen das Arbeiten im Prinzip von überall aus möglich, den Büroschreibtisch mit Bürodrehstuhl und Rollcontainer braucht es häufig nicht mehr. Besprechungen laufen online, ein Notebook mit Webcam ersetzt den persönlichen Kontakt.

Welche Bedeutung hat also noch das Büro:

Es stiftet Identität und genau deshalb wählen immer weniger Unternehmen eine Einheitslösung. Sie drücken optisch unmittelbar das aus, womit sie in Textform ganze Broschüren füllen könnten. Nicht nur Mitarbeiter, auch Geschäftspartner und Kunden erleben eine Kultur mit dem dazugehörigen Werteverständnis und ansprechenden Büromöbeln. Das gilt allerdings auch umgekehrt, werden Räume und Gebäude vernachlässigt, merkt man das auch, die emotionale Büroeinrichtung als Spiegel der gelebten Unternehmenskultur.

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Trotz ganzheitlicher Überlegungen und finanzieller Abwägungen bleibt das Dilemma, wozu eigentlich Büroräume? Im eigenen Zuhause hat jeder Mitarbeiter selbst die Möglichkeit sich einzurichten, wie er möchte.
Die Kommunikation untereinander wird immer wichtiger, arbeitet jeder für sich, ohne direkten Kontakt mit Kollegen, geht die persönliche Dynamik verloren. Videokonferenzen und Webcams schaffen es zwar, räumliche Distanz zu überwinden, aber wo bleibt der gemeinsame Bezugsrahmen? Zählt es nicht auch zur Identität eines Unternehmens, gemeinsam ein oder mehrere Gebäude zu nutzen, mit Kollegen die Mittagspause zu verbringen, einen Wertestil zu pflegen?

Es geht um Effizienz durch Wohlfühlen:

Die Möglichkeiten, die Büroräume dazu bieten, sind im Prinzip unbegrenzt. Es lohnt sich, sie zu nutzen, mehr Effizienz und Wohlbefinden durch Büromöbel mit dem feel good Faktor. Immer mehr Arbeitsplätze wenden sich vom klassischen Büroambiente ab und tun so, als seien sie Wohnzimmer. Der Trend ist ein unvermeidliches Syndrom der jungen Generation, mittlerweile findet er sich in der gesamten Arbeitswelt.
Das Phänomen der atmosphärischen Vermischung zwischen Wohnen und Arbeiten beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Büroeinrichtung, in dem viele, vor allem junge Selbstständige, buchstäblich allmorgendlich aus dem Bett in den Bürosessel fallen. Federführende IT-Giganten zelebrieren schon seit Jahren und das durchaus medienwirksam, den etwas anderen Büroalltag, der mit Wohnen längst mehr gemeinsam zu haben scheint als mit dem klassischen Bild eines sterilen Arbeitsplatzes.
Wir verbringen viel Zeit im Büro, daher ist es nur legitim, dass der Arbeitsplatz auch an die eigenen vier Wände erinnert. Im Alltag ist es jedoch so, dass man mit Aktenschränken, Ordnerregalen und Rasterlichtdecken, mit Akustikpaneelen nicht wahnsinnig viel Wohnzimmerstimmung erzeugen kann. Daher beschränken sich die wohnlichen Anwandlungen in der Praxis meist nur auf ausgewählte Bereiche wie etwa Lounge, Cafeteria und Rückzugsbereiche.
In jedem Fall, muss ein heimeliges Ambiente am Arbeitsplatz einer ebenso entspannten, eigenverantwortlichen Unternehmenskultur  entsprechen. Alles andere ist vorgegaukelte Fassade ohne Substanz.

Faktoren für die neue Bürogestaltung:

Ein guter, individueller Arbeitsplatz schafft Wohlbefinden und Privatsphäre, auch ohne das der dort Arbeitende das halbe Privatleben vor seinen Kollegen ausbreitet. Welche Potenziale ein Raum hat und wie man diese am besten ans Tageslicht befördert, bedarf einer Raumanalyse. Mithilfe von qualifizierten Fragen kommen wir den Vorstellungen und Bedürfnissen auf die Schliche und unterstützen Sie auf diese Weise bei der richtigen Gestaltung der Büroeinrichtung.
Es spricht nichts gegen ein wohnlich gestaltetes Büro, aber dieses sollte individuell mit den Nutzerinnen und Nutzern abgestimmt werden. Denn wenn man das nicht tut, führt das eigentlich gut gemeinte, womöglich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbei. Oder anders formuliert, wollen die Mitarbeiter wirklich, so wie bei großen IT-Unternehmen den ganzen Tag in Massagekabinen und Skigondeln sitzen?
Die ernst gemeinten Gestaltungsmöglichkeiten, wenn es um Wohnlichkeit und Gemütlichkeit geht, reichen von Farbe über Materialität bis hin zu Haptik, Geruch, Lichtstimmung und Akustik. Wohnlich wird es dann, wenn man den Arbeitsraum mit warmen Farben, natürlichen Oberflächen und warmen, möglichst naturnahen Lichtquellen kombiniert. Ein wichtiger Faktor in der Gemütlichkeit ist die richtige Akustik. Schon aus diesem Grund muss man dafür sorgen, dass das Stimmengewirr im Büro nicht überhandnimmt.

Das Bürokonzept der Zukunft:

Trendforscher sagen, der Arbeitsplatz von morgen wird offener, emotionaler und farbiger sein und eine gemeinsame geistige Heimat bieten. Denn wichtiger als stures Abarbeiten von Aufgaben am Schreibtisch wird die interne Kommunikation sein, die schnelle Weitergabe von Wissen, die Initiation und Ankurbelung der Kreativität, die Förderung von Prozessen.